Was gibt es zu Manila zu sagen – es ist eine Grossstadt mit über 10 Millionen Einwohner. Viel zuviele Autos, schlechte Luft, grosse Slums. Eigentlich lohnt sich keinen Aufenthalt. Die paar wenige schöne Plätze oder Sehenswürdigkeiten sind an einer Hand zu zählen.
Trotzdem – für einige Fotomotive hat es trotzdem gereicht.

Schon 100m neben dem repräsentativen Roxas Boulevard ist es mit der Herrlichkeit vorbei.

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Verkehr, Verkehr, Verkehr

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Doch der RIZAL PARK ist eine Oase in dieser hektischen Stadt.

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Die römisch-katholische Kathedrale ist auch ein Besuch wert.

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Immer noch beliebt – Calseas.

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Fort Santiago an der Mündung des Pasig Flusses, wurde im 16. Jahrhundert von den Spaniern errichtet. Es diente als berüchtigtes Gefängnis in dem unzählige Filippinos ihr Leben liessen. Auch der Freiheitsheld Dr. Jose Rizal wurde bis zu seiner Hinrichtung am 30. Dezember 1896 in diesen Mauern gefangen gehalten. Sogar noch während der japanischen Besetzung bis 1944 diente das Fort den brutalen Besatzern als Folterkammer.

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Nach Chinatown trauten wir uns nur, da unser private Guide von Beruf Polizist war.

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Hier ruhen reiche verstorbene Chinesen – the Chinese Cementry.

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